.... ist ein absolutes "Muss" an Karneval.
Morgen ist bei uns Rosenmontag.Die Kinder (sind zwar schon 22,bleiben aber immer Kinder) sind noch in Patras und schauen sich den Karnevalsumzug an.Patras ist ja die Hochburg des griechischen Karnevals.
Ich habe heute Taramosalata,woertlich uebersetzt:Fischrogensalat,gemacht,einen Dip,eine Creme,ich weiss auch nicht,wie ich es genau bezeichnen soll.
Es ist auf jeden Fall etwas,was am Rosenmontag auf gar keinen Fall fehlen darf.
Taramosalata
fuer 6-8 Personen
100 gr Tarama (Fischrogen,siehe im Photo oben direkt neben den Zitronen)
200 gr altbackenes Weissbrot ohne Rinde (oder Toastbrot ohne Rinde)
150 gr gekochte Kartoffeln
120 gr rote Zwiebel
50 ml Zitronensaft
100 ml Olivenoel
Das Weissbrot in Wasser einweichen.Den Tarama,die Zwiebeln,das Olivenoel und den Zitronensaft in einen Mixer geben,das ausgedrueckte Weissbrot dazugeben und alles so lange puerieren bis eine glatte Creme entstanden ist.Die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse druecken und das entstandene Pueree zu der Taramosalata geben,alles gut verruehren.
Eventuell mit etwas Zitronensaft nachwuerzen.
Natuerlich gibt's am Rosenmontag nicht nur Taramosalata,es ist lediglich eines von vielen Sachen,die an diesem Tag gegessen werden.
Lagana,ganz wichtig,ist ein Fladenbrot und muss auf jeden Fall dabei sein,Taramosalata,Gigantes sto fourno,Oliven,Peperoni,eingelegter Oktopus etc.etc. auch.
Und als Suesses: Halvas !
Kali orexi!
Sonntag, 17. März 2013
Montag, 4. März 2013
Gigantes sto fourno
Riesenbohnen aus dem Ofen sind typisch fuer den Winter aber hier auch fuer die Zeit um Karneval herum und danach in der Fastenzeit.
Nicht,dass ich jetzt nun fasten werde,wobei,diese Bohnen schmecken mir so gut,da wuerde ich mir die ganze Sache mit dem Fasten eventuell ueberlegen koennen.

Das Rezept ist fuer 4-6 Personen,als Vorspeise aber fuer 8-10
500 gr Riesenbohnen (Gigantes)
100 ml Olivenoel
150 gr feingewuerfelte Zwiebeln
2 Knoblauchzehen,in Scheibchen
1 Chilischote,feingewuerfelt
1 rote Spitzpaprika (Piperia florinis),ca. 120 gr,feingewuerfelt
1 Moehre,ca. 120 gr in Scheiben geschnitten
250 gr passierte Tomaten (Passata)
50 gr Blattpetersilie
2 TL Paprikapulver
Salz
etwas Pfeffer
Die Bohnen ueber Nacht einweichen und am naechsten Tag weich kochen.Das Kochwasser aufheben.
In einer mittelgrossen Auflaufform,wir haben hier runde aus Aluminium (Tapsi),das Olivenoel erhitzen und darin die Zwiebelwuerfel,die Knoblauchscheibchen,die Chilischote,die Spitzpaprikawuerfel und die Moehrenscheiben langsam anroesten.
Das Paprikapulver dazugeben,leicht mit anroesten,dann die Bohnen sowie die passierten Tomaten,die
nicht zu fein geschnittene Blattpetersilie sowie Salz und etwas Pfeffer zufuegen und soviel von dem Bohnenkochwasser dazugeben,dass alles gut bedeckt ist.
Die Auflaufform mit Alufolie abdecken und in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geben.
Ca. eine Stunde garen,dann die Alufolie entfernen und noch solange im Ofen backen lassen,bis die
Moehren gar sind und die Sauce eingedickt ist.
Kali orexi !
So,und waehrend der Zeit,in dem die Bohnen im Ofen waren,da war ich,mit der Kamera bewaffnet,
im Garten und in der Olivenplantage,und habe ein paar Photos gemacht.
Der Borretsch blueht im Moment,die Bienen,die dort fleissig Nektar gesammelt haben,wollten sich leider nicht photographieren lassen.
Die Baumheide ist ueber und ueber voll mit weissen,kleinen Blueten.
Ueberall bluehen auch die Hyazinthen in rosa und in blau.
Liebe Gruesse aus dem fruehlingshaften Kastro !
Petra
Nicht,dass ich jetzt nun fasten werde,wobei,diese Bohnen schmecken mir so gut,da wuerde ich mir die ganze Sache mit dem Fasten eventuell ueberlegen koennen.
Das Rezept ist fuer 4-6 Personen,als Vorspeise aber fuer 8-10
500 gr Riesenbohnen (Gigantes)
100 ml Olivenoel
150 gr feingewuerfelte Zwiebeln
2 Knoblauchzehen,in Scheibchen
1 Chilischote,feingewuerfelt
1 rote Spitzpaprika (Piperia florinis),ca. 120 gr,feingewuerfelt
1 Moehre,ca. 120 gr in Scheiben geschnitten
250 gr passierte Tomaten (Passata)
50 gr Blattpetersilie
2 TL Paprikapulver
Salz
etwas Pfeffer
Die Bohnen ueber Nacht einweichen und am naechsten Tag weich kochen.Das Kochwasser aufheben.
In einer mittelgrossen Auflaufform,wir haben hier runde aus Aluminium (Tapsi),das Olivenoel erhitzen und darin die Zwiebelwuerfel,die Knoblauchscheibchen,die Chilischote,die Spitzpaprikawuerfel und die Moehrenscheiben langsam anroesten.
Das Paprikapulver dazugeben,leicht mit anroesten,dann die Bohnen sowie die passierten Tomaten,die
nicht zu fein geschnittene Blattpetersilie sowie Salz und etwas Pfeffer zufuegen und soviel von dem Bohnenkochwasser dazugeben,dass alles gut bedeckt ist.
Die Auflaufform mit Alufolie abdecken und in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geben.
Ca. eine Stunde garen,dann die Alufolie entfernen und noch solange im Ofen backen lassen,bis die
Moehren gar sind und die Sauce eingedickt ist.
Kali orexi !
So,und waehrend der Zeit,in dem die Bohnen im Ofen waren,da war ich,mit der Kamera bewaffnet,
im Garten und in der Olivenplantage,und habe ein paar Photos gemacht.
Der Borretsch blueht im Moment,die Bienen,die dort fleissig Nektar gesammelt haben,wollten sich leider nicht photographieren lassen.
Die Baumheide ist ueber und ueber voll mit weissen,kleinen Blueten.
Ueberall bluehen auch die Hyazinthen in rosa und in blau.
Liebe Gruesse aus dem fruehlingshaften Kastro !
Petra
Freitag, 22. Februar 2013
Ausflug ins fruehere Leben
Deutschland hat uns nach einer ganzen Weile nun mal wieder gesehen......oder andersherum: wir haben Deutschland nach einer ganzen Weile wiedergesehen.
An einer Tankstelle in Oesterreich merkten wir (vor allem mein Sohn),wie kalt es im Winter sein kann.
(Es waren -10 Grad !)

Bei uns sehen wir Schnee nur auf den Bergen,hier in Deutschland aber direkt vor uns......laedt ein zu einer kleinen Schneeballschlacht.

Unsere fruehere Heimat
Der Frankfurter Zoo ist immer noch ein beliebtes Ziel fuer meine mittlerweile erwachsenen Kinder.
Die nachfolgenden Photos hat meine Tochter gemacht.
Wiesbaden,unsere fruehere Heimat,bei Nacht.
Die Wilhelmstrasse,unser Nobelhotel "Nassauer Hof" und das Kurhaus.
Ancona...... nach nur drei Tagen in Deutschland geht's schon wieder zurueck nach Griechenland.
Schon fast wieder zuhause
Wir beide kennen uns schon ein Leben lang.
Zusammen im Sandkasten gespielt,die Kindergartenzeit zusammen verbracht,in der Grundschule und im Gymnasium immer zusammen gesessen,alles zusammen gemacht.
Ganz liebe Gruesse,vor allem an alle meine Freunde,die mit mir meinen Geburtstag gefeiert haben !
Petra
An einer Tankstelle in Oesterreich merkten wir (vor allem mein Sohn),wie kalt es im Winter sein kann.
(Es waren -10 Grad !)
Unsere fruehere Heimat
Der Frankfurter Zoo ist immer noch ein beliebtes Ziel fuer meine mittlerweile erwachsenen Kinder.
Die nachfolgenden Photos hat meine Tochter gemacht.
Wiesbaden,unsere fruehere Heimat,bei Nacht.
Die Wilhelmstrasse,unser Nobelhotel "Nassauer Hof" und das Kurhaus.
Schon fast wieder zuhause
Wir beide kennen uns schon ein Leben lang.
Zusammen im Sandkasten gespielt,die Kindergartenzeit zusammen verbracht,in der Grundschule und im Gymnasium immer zusammen gesessen,alles zusammen gemacht.
Ganz liebe Gruesse,vor allem an alle meine Freunde,die mit mir meinen Geburtstag gefeiert haben !
Petra
Samstag, 2. Februar 2013
Moschari kokkinisto
Noch immer ist Winter,naja,was wir hier halt so unter Winter verstehen.Es ist ziemlich windig,oft regnet es,immer wieder scheint aber zwischendurch auch die Sonne und das Meer hat teilweise eine schon fast unwirklich blaue Farbe,nachts ist es fuer unsere Verhaeltnisse aber schon recht kalt.
Im Garten bluehen noch immer verschiedene Blumen,natuerlich nicht so ueppig wie im Sommer.
Auf dem Speiseplan stehen im Moment vor allem Brokkoli,Blumenkohl,Lauch,Salate und Kraeuter,
alles was zur Zeit so im Garten waechst,ausserdem sind die Huehner im Moment sehr fleissig und versorgen uns taeglich mit reichlich frischen Eiern.




Waehrend ich meine Runde im Garten machte,stand auf dem Herd unser Essen,natuerlich mal wieder in der typisch griechischen Farbe (was das Essen betrifft).
Heute gibt's Rindfleisch in Tomatensosse,Moschari kokkinisto,und dazu,ganz klassisch Spaghetti.
Zutaten fuer 4 Personen
800 gr Rindfleisch,in ca. 5x5 cm grossen Wuerfeln
300 gr feingewuerfelte Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
300 gr Passata (puerierte Tomaten)
200 gr frische,reife gewuerfelte Tomaten
1/2 TL gem. Nelken
1 grosses Lorbeerblatt
100 ml Olivenoel
100 ml Rotwein
evtl. eine kleine Prise Zucker
Salz
Pfeffer
Das Olivenoel erhitzen und das Fleisch darin rundherum scharf anbraten,dann die Zwiebelwuerfel zugeben und ebenfalls anbraten.Die feingewuerfelten Knoblauchzehen,das Tomatenpueree,die gewuerfelten Tomaten,das Lorbeerblatt,die gemahlenen Nelken sowie Salz und Pfeffer zugeben und dann alles mit dem Rotwein abloeschen.Soviel Wasser dazugeben,dass alles gut bedeckt ist.
Das Fleisch muss ca. 2 Stunden ganz langsam schmoren bis es butterweich ist.
Die Sosse sollte nun schoen dicklich eingekocht sein,nochmals nachwuerzen mit Salz und Pfeffer und eventuell eine kleine Prise Zucker dazugeben.
Klassischerweise gibt's dazu Spaghetti,nach Geschmack mit geriebenem Kaese,z.B. Kefalotyri oder Pecorino bestreut,oftmals werden dazu aber auch Reis oder Pommes frites gereicht.
Kali orexi !
Im Garten bluehen noch immer verschiedene Blumen,natuerlich nicht so ueppig wie im Sommer.
Auf dem Speiseplan stehen im Moment vor allem Brokkoli,Blumenkohl,Lauch,Salate und Kraeuter,
alles was zur Zeit so im Garten waechst,ausserdem sind die Huehner im Moment sehr fleissig und versorgen uns taeglich mit reichlich frischen Eiern.
Waehrend ich meine Runde im Garten machte,stand auf dem Herd unser Essen,natuerlich mal wieder in der typisch griechischen Farbe (was das Essen betrifft).
Heute gibt's Rindfleisch in Tomatensosse,Moschari kokkinisto,und dazu,ganz klassisch Spaghetti.
Zutaten fuer 4 Personen
800 gr Rindfleisch,in ca. 5x5 cm grossen Wuerfeln
300 gr feingewuerfelte Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
300 gr Passata (puerierte Tomaten)
200 gr frische,reife gewuerfelte Tomaten
1/2 TL gem. Nelken
1 grosses Lorbeerblatt
100 ml Olivenoel
100 ml Rotwein
evtl. eine kleine Prise Zucker
Salz
Pfeffer
Das Olivenoel erhitzen und das Fleisch darin rundherum scharf anbraten,dann die Zwiebelwuerfel zugeben und ebenfalls anbraten.Die feingewuerfelten Knoblauchzehen,das Tomatenpueree,die gewuerfelten Tomaten,das Lorbeerblatt,die gemahlenen Nelken sowie Salz und Pfeffer zugeben und dann alles mit dem Rotwein abloeschen.Soviel Wasser dazugeben,dass alles gut bedeckt ist.
Das Fleisch muss ca. 2 Stunden ganz langsam schmoren bis es butterweich ist.
Die Sosse sollte nun schoen dicklich eingekocht sein,nochmals nachwuerzen mit Salz und Pfeffer und eventuell eine kleine Prise Zucker dazugeben.
Klassischerweise gibt's dazu Spaghetti,nach Geschmack mit geriebenem Kaese,z.B. Kefalotyri oder Pecorino bestreut,oftmals werden dazu aber auch Reis oder Pommes frites gereicht.
Kali orexi !
Dienstag, 22. Januar 2013
Winter in Kastro
Regen - Sonnenschein - Regen - Sonnenschein - Regen...... etc.etc.
.... so ist heute bei uns hier das Wetter.
Ueber dem Meer braut sich was zusammen,den Wolken nach zu urteilen werden wir heute noch ein Gewitter erleben.
Waehrend einer kurzen Sonnenscheinperiode bin ich zu dem Zitronen-/Orangenhain unterhalb des Hauses gegangen und habe Fruechte gepflueckt,ich habe vor,Marmelade und Gelee zu kochen.
Pico geniesst die Sonne !
Hier geht es runter zum Zitronenhain
Ueberall ist es phantastisch gruen.
Die Fruechte der Begierde
Einer der Zitronenbaeume
Gruesse aus Kastro !
Petra
Mittwoch, 16. Januar 2013
Die Zahl 13.....
....stimmt es,dass sie eine Unglueckszahl ist?
Das Jahr 2013 hat fuer unsere Familie nicht sehr gut angefangen,meine Mama wurde nur wenige Tage nachdem das neue Jahr angefangen hatte,von einem recht schweren gesundheitlichem Problem heimgesucht.Ich hoffe,dass der Rest des Jahres besser laufen wird.
Gruesse aus dem winterlichen Kastro,
Petra
Sonntag, 13. Januar 2013
Lachanodolmades avgolemono - Kohlrouladen mit Zitronen-Ei-Sauce
Sogar bei uns wird's waehrend der Wintermonate manchmal richtig kalt und ungemuetlich.Mein
Lieblingsplatz ist im Moment im Haus meiner Eltern nahe am Kamin,alles so schoen warm und
das knisternde Feuer noch dazu ein schoener Anblick.
Innerlich waermen und erfreuen uns im Moment vor allem Suppen und Eintoepfe und heute,als
Abwechslung mal Kohlrouladen.
Auf griechische Art.Mit Avgolemono,Zitronen-Ei-Sauce.
Lachanodolmades avgolemono
fuer 4-6 Portionen (je nach Hunger)
2,2 kg Weisskohl
500 gr Schweinehackfleisch
50 gr Zwiebeln,fein gewuerfelt
75 gr Rundkornreis
20 gr Dill,feingehackt
1 Ei
1 EL Olivenoel
50 gr Zwiebeln,grob gewuerfelt
50 gr Stangensellerie
150 gr Moehren,in Scheiben
100 ml Olivenoel
Salz
Pfeffer
fuer die Avgolemono:
2 Eier
ca. 50 ml Zitronensaft
etwas Speisestaerke
Salz
Pfeffer
In einem grossen Topf Salzwasser aufkochen,vom Weisskohl den Strunk herausschneiden und den Weisskohl im Ganzen in den Topf geben.Kurz kochen lassen,bis sich die auesseren Blaetter leicht abloesen lassen.Fuer die Kohlrouladen braucht man 12 Blaetter.
Fuer die Fuellung das Hackfleisch,die feingewuerfelten Zwiebeln,den Reis,den Dill,das Ei,das Olivenoel,Salz und Pfeffer gut verkneten.
Die Mittelrippen der Kohlblaetter flachschneiden,auf jedes Blatt etwas von der Fuellung geben.Die Blattseiten zur Mitte einschlagen und dann aufrollen.
Das Olivenoel in einen breiten,grossen Topf geben und darauf die Moehren,Zwiebeln,den Sellerie und den restlichen,in grobe Stuecke geschnittenen Weisskohl,geben.Salzen und pfeffern.
Die Kohlrouladen darauf verteilen und soviel Wasser dazugeben,dass sie leicht bedeckt sind.
Etwa eine Stunde leicht koecheln lassen.
Fuer die Sauce die Eier,den Zitronensaft,die Speisestaerke,Salz und Pfeffer gut verquirlen,nach und nach den heissen Kochsud der Kohlrouladen darunterruehren und dann alles wieder zu den Kohlrouladen,die nicht mehr kochen sollen,geben.Noch etwas ziehen lassen,so dass die Sauce etwas eindickt.
Wenn der Hunger sehr gross ist gibt's drei Kohlrouladen pro Person,ansonsten zwei.Als Beilage
passt ein schoenes frisches Weissbrot oder aber auch ein Kartoffelpueree.Man kann sie aber natuerlich auch pur essen.
Kali orexi !
Lieblingsplatz ist im Moment im Haus meiner Eltern nahe am Kamin,alles so schoen warm und
das knisternde Feuer noch dazu ein schoener Anblick.
Innerlich waermen und erfreuen uns im Moment vor allem Suppen und Eintoepfe und heute,als
Abwechslung mal Kohlrouladen.
Auf griechische Art.Mit Avgolemono,Zitronen-Ei-Sauce.
Lachanodolmades avgolemono
fuer 4-6 Portionen (je nach Hunger)
2,2 kg Weisskohl
500 gr Schweinehackfleisch
50 gr Zwiebeln,fein gewuerfelt
75 gr Rundkornreis
20 gr Dill,feingehackt
1 Ei
1 EL Olivenoel
50 gr Zwiebeln,grob gewuerfelt
50 gr Stangensellerie
150 gr Moehren,in Scheiben
100 ml Olivenoel
Salz
Pfeffer
fuer die Avgolemono:
2 Eier
ca. 50 ml Zitronensaft
etwas Speisestaerke
Salz
Pfeffer
In einem grossen Topf Salzwasser aufkochen,vom Weisskohl den Strunk herausschneiden und den Weisskohl im Ganzen in den Topf geben.Kurz kochen lassen,bis sich die auesseren Blaetter leicht abloesen lassen.Fuer die Kohlrouladen braucht man 12 Blaetter.
Fuer die Fuellung das Hackfleisch,die feingewuerfelten Zwiebeln,den Reis,den Dill,das Ei,das Olivenoel,Salz und Pfeffer gut verkneten.
Die Mittelrippen der Kohlblaetter flachschneiden,auf jedes Blatt etwas von der Fuellung geben.Die Blattseiten zur Mitte einschlagen und dann aufrollen.
Das Olivenoel in einen breiten,grossen Topf geben und darauf die Moehren,Zwiebeln,den Sellerie und den restlichen,in grobe Stuecke geschnittenen Weisskohl,geben.Salzen und pfeffern.
Die Kohlrouladen darauf verteilen und soviel Wasser dazugeben,dass sie leicht bedeckt sind.
Etwa eine Stunde leicht koecheln lassen.
Fuer die Sauce die Eier,den Zitronensaft,die Speisestaerke,Salz und Pfeffer gut verquirlen,nach und nach den heissen Kochsud der Kohlrouladen darunterruehren und dann alles wieder zu den Kohlrouladen,die nicht mehr kochen sollen,geben.Noch etwas ziehen lassen,so dass die Sauce etwas eindickt.
Wenn der Hunger sehr gross ist gibt's drei Kohlrouladen pro Person,ansonsten zwei.Als Beilage
passt ein schoenes frisches Weissbrot oder aber auch ein Kartoffelpueree.Man kann sie aber natuerlich auch pur essen.
Kali orexi !
Dienstag, 1. Januar 2013
2013 .......
.... und......das Ende ist nicht gekommen..... wir alle leben noch !!!
Da haben sich wohl die Maya geirrt!
Vor einigen Stunden hat das neue Jahr angefangen,also,Zeit fuer Gruesse und fuer Wuensche.
Ich wuensche uns allen ein wundervolles Neues Jahr,vor allem Gesundheit und Glueck,
ausserdem,dass wir genug Zeit haben werden,die wir mit lieben Freunden und der Familie verbringen koennen.
Filakia zu spaeter Stunde aus Kastro,
Eure Petra
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Plaetzchen !
Ein paar Tage noch und dann ist Weihnachten.Gestern und heute habe ich Plaetzchen gebacken.
Ein bisschen spaet... werden sich vielleicht manche denken.
Hat aber alles seinen Grund.
Eigentlich hatte ich ja immer schon Anfang Dezember Plaetzchen gebacken mit den Ergebnis,dass an Weihnachten im Prinzip alles alle und nur noch ein paar spaerliche Reste uebrig waren.
So soll es mir dieses Jahr nicht gehen,deswegen : last minute Plaetzchenbacken !
Hier kommen nun unsere Lieblingsplaetzchen,die bei uns an keinem Weihnachtsfest fehlen duerfen.
Vanillekipferl (auf 3 verschiedene Arten)
Zutaten fuer ca.130 Stueck
330 gr Butter
120 gr Puderzucker
1 Vanilleschote
420 gr Mehl
1 Prise Salz
ausserdem :
100 gr gemahlene Walnuesse
100 gr gemahlene Mandeln
1 TL loesliches Espressopulver
Puderzucker zum Bestaeuben der Kipferl
150 gr Vollmilchkuvertuere
Das Mehl,den Puderzucker,die Butter,das ausgekratzte Vanillemark und die Prise Salz mit den Haenden zu einem Teig verkneten.
Den Teig in drei Teile teilen und unter das eine Drittel die gemahlenen Walnuesse geben,unter das zweite Drittel die gemahlenen Mandeln geben und unter das letzte Drittel kommt das in einem Essloeffel Wasser aufgeloeste Espressopulver.
Jeden Teig jeweils gut verkneten,dann in Folie einwickeln und 30 Minuten im Kuehlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (bei Umluft etwas weniger).
Ein Backblech mit Backpapier belegen.
Aus den Teigen Kipferl formen und diese jeweils etwa 8 bis 10 Minuten backen.
Abkuehlen lassen und dann die Kipferl mit Mandeln und die Kipferl mit Walnuesssen grosszuegig
mit Puderzucker bestaeuben.
Die Espressokipferl bekommen eine Verzierung aus geschmolzener Kuvertuere.
Im allgemeinen bin ich ja nicht so ein riesiger Fan von suessen Sachen,bei diesen Krokant-Cookies
muss ich aber aufpassen,dass ich nicht alle alleine auffuttere.(Also,nur um das klarzustellen:auf dem Photo unten ist nur eine kleine Auswahl von den Keksen)
Krokant-Cookies
Zutaten fuer ca. 45 Stueck
100 gr gehackte Walnusskerne
150 gr Zucker
etwas Kuerbiskernoel
250 gr Mehl
200 gr brauner Zucker
2 EL Zucker
1 Ei
100 gr Margarine
1 TL Backpulver
1 Messerspitze Natron
1 Prise Salz
einige Tropfen Butter-Vanille Aroma
Die Walnuesse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anroesten,auf einen Teller geben und abkuehlen lassen.
Eine Platte aus Metall mit Kuerbiskernoel einfetten.
Den Zucker in der Pfanne erhitzen und karamellisieren lassen,die geroesteten Walnusstuecke hinzugeben,gut vermischen und dann alles auf die gefettete Platte geben und duenn verstreichen.
Abkuehlen lassen.
Den Krokant in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz oder einem Fleischklopfer nicht
zu fein zerkleinern.
Etwa ein Drittel des zerkleinerten Krokant beiseite stellen.
Aus dem Mehl,dem braunen und dem weissen Zucker,dem Ei,der Margarine,dem Backpulver,Natron,Salz,dem Vanille-Aroma und dem restlichen Krokant einen Teig kneten.
Kleine Kugeln formen,diese platt druecken und jeweils mit etwas von dem beiseitegestellten Krokant bestreuen.
Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und dann im auf 160 Grad vorgeheizten Ofen
etwa 20 Minuten backen.
Achtung! Aussreichend Abstand zwischen den Keksen lassen,sie werden fast doppelt so gross.
Wenn sie aus dem Ofen kommen sind sie ziemlich weich,abgekuehlt sind sie aber richtig knusprig und fest.
Die Plaetzchen im Photo oben sind ein absolutes "Muss".Vor allem meine Tochter waere enttaeuscht,wenn es keine "Kaffeebohnen" gaebe.
Hier das Rezept:
fuer ca. 70 Stueck
100 gr Mehl
100 gr Speisestaerke
50 gr Kakaopulver
100 gr Puderzucker
1 TL Backpulver
1 Eigelb
175 gr Butter oder Margarine
2 TL loesliches Espressopulver (in einem EL Wasser aufgeloest)
1 EL brauner Rum
150 gr weisse Kuvertuere zum Verzieren
Alle oben angegebenen Zutaten ( ausser der Kuvertuere) zu einem glatten Teig verkneten,in Folie einwickeln und etwa 30 Minuten im Kuehlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig kleine,etwas laengliche Kaffeebohnen (ca. 2 cm gross) formen und auf das Blech geben.Etwa 15 Minuten backen.
Die abgekuehlten Plaetzchen mit der geschmolzenen Kuvertuere verzieren.
So,und zum Schluss noch Kekse,die,zumindest von den Zutaten her,an Griechenland erinnern.
Reichlich Sesam und....Anis.
Sesam-Anis-Plaetzchen
ca. 50 Stueck
3 EL Sesamsaat,im Blitzhacker fein mahlen
250 gr Mehl
125 gr Puderzucker
125 gr Margarine
1 Eigelb
1/2 TL Backpulver
einige Tropfen Bittermandeloel
2 TL gemahlener Anis
eine Prise Salz
1 Eiweiss
3-4 EL Sesamsamen ganz,geschaelt
ca. 100 gr abgezogene Mandeln,halbiert
Gemahlenen Sesamsamen,Mehl,Puderzucker,Margarine,Eigelb,Backpulver,Bittermandeloel,eine Prise Salz und den gemahlenen Anis zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
In Folie einwickeln und im Kuehlschrank 30 Minuten ruhen lassen.
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen,ein Blech mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig walnussgrosse Kugeln formen und etwas plattdruecken.Leicht mit Eiweiss bestreichen
und dann drei Mandelhaelften darauf "festkleben".Mit etwas Sesamsamen bestreuen und auf das Blech legen.
Nach ungefaehr 18 Minuten sind die Plaetzchen fertig.
Soooo,
ich,sowie unser kleiner Pico,der die ganze Zeit beim Plaetzchenbacken zugeschaut hat,sind jetzt auch fertig,im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Plaetzchen sind fertig,der Weihnachtsbaum steht und ist geschmueckt,alles sieht festlich aus und ausserdem faengt's auch noch an kalt zu werden,Schnee haben wir leider nur auf den Bergen,man sieht ihn aber von Kastro aus!
Enten (aus Mecklenburg),Kloesse und richtig leckeres (natuerlich!) selbstgekochtes Rotkraut gibt's
am ersten Weihnachtsfeiertag.
Wir sind bereit fuer die schoenste Zeit des Jahres!
Ich wuensche euch allen ein wunderschoenes Weihnachtsfest
Petra
Ein bisschen spaet... werden sich vielleicht manche denken.
Hat aber alles seinen Grund.
Eigentlich hatte ich ja immer schon Anfang Dezember Plaetzchen gebacken mit den Ergebnis,dass an Weihnachten im Prinzip alles alle und nur noch ein paar spaerliche Reste uebrig waren.
So soll es mir dieses Jahr nicht gehen,deswegen : last minute Plaetzchenbacken !
Hier kommen nun unsere Lieblingsplaetzchen,die bei uns an keinem Weihnachtsfest fehlen duerfen.
Vanillekipferl (auf 3 verschiedene Arten)
Zutaten fuer ca.130 Stueck
330 gr Butter
120 gr Puderzucker
1 Vanilleschote
420 gr Mehl
1 Prise Salz
ausserdem :
100 gr gemahlene Walnuesse
100 gr gemahlene Mandeln
1 TL loesliches Espressopulver
Puderzucker zum Bestaeuben der Kipferl
150 gr Vollmilchkuvertuere
Das Mehl,den Puderzucker,die Butter,das ausgekratzte Vanillemark und die Prise Salz mit den Haenden zu einem Teig verkneten.
Den Teig in drei Teile teilen und unter das eine Drittel die gemahlenen Walnuesse geben,unter das zweite Drittel die gemahlenen Mandeln geben und unter das letzte Drittel kommt das in einem Essloeffel Wasser aufgeloeste Espressopulver.
Jeden Teig jeweils gut verkneten,dann in Folie einwickeln und 30 Minuten im Kuehlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (bei Umluft etwas weniger).
Ein Backblech mit Backpapier belegen.
Aus den Teigen Kipferl formen und diese jeweils etwa 8 bis 10 Minuten backen.
Abkuehlen lassen und dann die Kipferl mit Mandeln und die Kipferl mit Walnuesssen grosszuegig
mit Puderzucker bestaeuben.
Die Espressokipferl bekommen eine Verzierung aus geschmolzener Kuvertuere.
Im allgemeinen bin ich ja nicht so ein riesiger Fan von suessen Sachen,bei diesen Krokant-Cookies
muss ich aber aufpassen,dass ich nicht alle alleine auffuttere.(Also,nur um das klarzustellen:auf dem Photo unten ist nur eine kleine Auswahl von den Keksen)
Krokant-Cookies
Zutaten fuer ca. 45 Stueck
100 gr gehackte Walnusskerne
150 gr Zucker
etwas Kuerbiskernoel
250 gr Mehl
200 gr brauner Zucker
2 EL Zucker
1 Ei
100 gr Margarine
1 TL Backpulver
1 Messerspitze Natron
1 Prise Salz
einige Tropfen Butter-Vanille Aroma
Die Walnuesse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anroesten,auf einen Teller geben und abkuehlen lassen.
Eine Platte aus Metall mit Kuerbiskernoel einfetten.
Den Zucker in der Pfanne erhitzen und karamellisieren lassen,die geroesteten Walnusstuecke hinzugeben,gut vermischen und dann alles auf die gefettete Platte geben und duenn verstreichen.
Abkuehlen lassen.
Den Krokant in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz oder einem Fleischklopfer nicht
zu fein zerkleinern.
Etwa ein Drittel des zerkleinerten Krokant beiseite stellen.
Aus dem Mehl,dem braunen und dem weissen Zucker,dem Ei,der Margarine,dem Backpulver,Natron,Salz,dem Vanille-Aroma und dem restlichen Krokant einen Teig kneten.
Kleine Kugeln formen,diese platt druecken und jeweils mit etwas von dem beiseitegestellten Krokant bestreuen.
Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und dann im auf 160 Grad vorgeheizten Ofen
etwa 20 Minuten backen.
Achtung! Aussreichend Abstand zwischen den Keksen lassen,sie werden fast doppelt so gross.
Wenn sie aus dem Ofen kommen sind sie ziemlich weich,abgekuehlt sind sie aber richtig knusprig und fest.
Die Plaetzchen im Photo oben sind ein absolutes "Muss".Vor allem meine Tochter waere enttaeuscht,wenn es keine "Kaffeebohnen" gaebe.
Hier das Rezept:
fuer ca. 70 Stueck
100 gr Mehl
100 gr Speisestaerke
50 gr Kakaopulver
100 gr Puderzucker
1 TL Backpulver
1 Eigelb
175 gr Butter oder Margarine
2 TL loesliches Espressopulver (in einem EL Wasser aufgeloest)
1 EL brauner Rum
150 gr weisse Kuvertuere zum Verzieren
Alle oben angegebenen Zutaten ( ausser der Kuvertuere) zu einem glatten Teig verkneten,in Folie einwickeln und etwa 30 Minuten im Kuehlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig kleine,etwas laengliche Kaffeebohnen (ca. 2 cm gross) formen und auf das Blech geben.Etwa 15 Minuten backen.
Die abgekuehlten Plaetzchen mit der geschmolzenen Kuvertuere verzieren.
So,und zum Schluss noch Kekse,die,zumindest von den Zutaten her,an Griechenland erinnern.
Reichlich Sesam und....Anis.
Sesam-Anis-Plaetzchen
ca. 50 Stueck
3 EL Sesamsaat,im Blitzhacker fein mahlen
250 gr Mehl
125 gr Puderzucker
125 gr Margarine
1 Eigelb
1/2 TL Backpulver
einige Tropfen Bittermandeloel
2 TL gemahlener Anis
eine Prise Salz
1 Eiweiss
3-4 EL Sesamsamen ganz,geschaelt
ca. 100 gr abgezogene Mandeln,halbiert
Gemahlenen Sesamsamen,Mehl,Puderzucker,Margarine,Eigelb,Backpulver,Bittermandeloel,eine Prise Salz und den gemahlenen Anis zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
In Folie einwickeln und im Kuehlschrank 30 Minuten ruhen lassen.
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen,ein Blech mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig walnussgrosse Kugeln formen und etwas plattdruecken.Leicht mit Eiweiss bestreichen
und dann drei Mandelhaelften darauf "festkleben".Mit etwas Sesamsamen bestreuen und auf das Blech legen.
Nach ungefaehr 18 Minuten sind die Plaetzchen fertig.
Soooo,
ich,sowie unser kleiner Pico,der die ganze Zeit beim Plaetzchenbacken zugeschaut hat,sind jetzt auch fertig,im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Plaetzchen sind fertig,der Weihnachtsbaum steht und ist geschmueckt,alles sieht festlich aus und ausserdem faengt's auch noch an kalt zu werden,Schnee haben wir leider nur auf den Bergen,man sieht ihn aber von Kastro aus!
Enten (aus Mecklenburg),Kloesse und richtig leckeres (natuerlich!) selbstgekochtes Rotkraut gibt's
am ersten Weihnachtsfeiertag.
Wir sind bereit fuer die schoenste Zeit des Jahres!
Ich wuensche euch allen ein wunderschoenes Weihnachtsfest
Petra
Samstag, 8. Dezember 2012
Bald ist Weihnachten.....
..... und ich habe mich schon heute gefuehlt wie wenn das Christkind oder der Weihnachtsmann gekommen waeren.
Mein Schwager hattte heute ein Schwein geschlachtet,keines von denen,die man im Supermarkt kaufen kann,sondern ein Tier,dass so gelebt hat,wie es seiner Natur entspricht.
Fleisch,Schmalz,Wuerste .....
Zugegebenermassen hoert es sich etwas hart an,was aus dem Schwein wurde.
aber.... ich war dankbar und gluecklich !
Vorweihnachtliche Gruesse aus Kastro !
Petra
Freitag, 30. November 2012
Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Gestern hatten wir das Wetter,das man im Winter hier bei uns eigentlich erwartet.
Windstaerken so um die 8-9 Beaufort,das Meer sah richtig gefaehrlich aus,wie wenn es brodelt,der
Himmel war ein einziges Wolkenmeer und ueber Zakynthos zuckten die Blitze.Ploetzlich legte sich der Wind und es fing an zu regnen,besser gesagt : es schuettete wie aus Kuebeln !
So ungefaehr muss man sich,glaube ich,die Monsunregen in Asien vorstellen.
Heute dagegen war das Wetter wieder phantastisch.Mit unserem Hund Pico bin ich so gegen 16.00 Uhr an den Strand gegangen und habe Photos gemacht.(Ich war im T-shirt und habe nicht gefroren!)
Waehrend unseres Spazierganges zogen immer mehr dunkle Wolken auf und auch der Wetterbericht
verheisst nichts Gutes.
Das naechste Gewitter steht vor der Tuer.
Viele liebe Gruesse aus Kastro !
Petra
Donnerstag, 22. November 2012
Chtapodi me kofto makaronaki
frei uebersetzt :
Oktopus mit kurzen Makkaroni
Schon wieder so ein Essen,was eigentlich total simple ist,aber,zumindest fuer mich,absolut lecker.
In jedem Winter koche ich 2-3 mal dieses Essen.Es schmeckt einfach phantastisch,vor allem,wenn man an einem kalten Tag nach der Arbeit im Freien,sei es nun im Garten oder in der Olivenplantage
(Olivenernte),wieder ins schoen warme Haus kommt und sich endlich ausruhen kann.
Da fehlt dann eigentlich nur noch eins : Beine hochlegen und ein Glas Wein !
Fuer 4 Personen braucht man:
1 kg kuechenfertiger frischer Oktopus (Krake) in mundgerechten Stuecken
100 ml Olivenoel
200 gr Zwiebeln,gewuerfelt
400 gr frische Tomaten,gewuerfelt (alternativ:Tomatenstuecke aus der Dose)
3 Lorbeerblaetter
1/2 Zimtstange
3-4 Nelken
200 ml trockener Weisswein
Salz
Pfeffer
500 gr kurze Makkaroni
etwas kleingeschnittene Petersilie
In einem grossen Topf das Olivenoel erhitzen und darin die Zwiebeln und die Oktopusstuecke anbraten.
Der Oktopus zieht recht viel Wasser,also nicht erschrecken.
Wenn nahezu alle Fluessigkeit verdampft ist den Wein,die Tomatenwuerfel,die Lorbeerblaetter,die Zimtstange und die Nelken sowie reichlich Wasser dazugeben.Alles sanft schmoren lassen bis der Oktopus weich ist.
Die Makkaroni zu der Oktopus-Tomatensauce geben,salzen und pfeffern.
Waehrend die Nudeln in der Sauce koecheln immer darauf achten,dass genuegend Fluessigkeit im Topf ist und oefters umruehren,damit die Nudeln nicht am Topfboden anhaengen.
Etwas kleingeschnittene Petersilie ueber's Essen gestreut sieht huebsch aus,muss aber nicht sein.
Chtapodi,frisches Weissbrot,ein Glas Weisswein ..... perfekt !
Plus der traumhafte Blick aufs Meer und Kephallonia und den wunderschoen gefaerbten abendlichen Himmel .
Kali orexi !
Oktopus mit kurzen Makkaroni
Schon wieder so ein Essen,was eigentlich total simple ist,aber,zumindest fuer mich,absolut lecker.
In jedem Winter koche ich 2-3 mal dieses Essen.Es schmeckt einfach phantastisch,vor allem,wenn man an einem kalten Tag nach der Arbeit im Freien,sei es nun im Garten oder in der Olivenplantage
(Olivenernte),wieder ins schoen warme Haus kommt und sich endlich ausruhen kann.
Da fehlt dann eigentlich nur noch eins : Beine hochlegen und ein Glas Wein !
Fuer 4 Personen braucht man:
1 kg kuechenfertiger frischer Oktopus (Krake) in mundgerechten Stuecken
100 ml Olivenoel
200 gr Zwiebeln,gewuerfelt
400 gr frische Tomaten,gewuerfelt (alternativ:Tomatenstuecke aus der Dose)
3 Lorbeerblaetter
1/2 Zimtstange
3-4 Nelken
200 ml trockener Weisswein
Salz
Pfeffer
500 gr kurze Makkaroni
etwas kleingeschnittene Petersilie
In einem grossen Topf das Olivenoel erhitzen und darin die Zwiebeln und die Oktopusstuecke anbraten.
Der Oktopus zieht recht viel Wasser,also nicht erschrecken.
Wenn nahezu alle Fluessigkeit verdampft ist den Wein,die Tomatenwuerfel,die Lorbeerblaetter,die Zimtstange und die Nelken sowie reichlich Wasser dazugeben.Alles sanft schmoren lassen bis der Oktopus weich ist.
Die Makkaroni zu der Oktopus-Tomatensauce geben,salzen und pfeffern.
Waehrend die Nudeln in der Sauce koecheln immer darauf achten,dass genuegend Fluessigkeit im Topf ist und oefters umruehren,damit die Nudeln nicht am Topfboden anhaengen.
Etwas kleingeschnittene Petersilie ueber's Essen gestreut sieht huebsch aus,muss aber nicht sein.
Chtapodi,frisches Weissbrot,ein Glas Weisswein ..... perfekt !
Plus der traumhafte Blick aufs Meer und Kephallonia und den wunderschoen gefaerbten abendlichen Himmel .
Kali orexi !
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